18 Feb
von Antonio Anta Brink - Kategorie: Ausbildung, E-Learning, Schule
Jim Goodnight ist Chef des US-Software-Unternehmens SAS Institute und einer der reichsten Menschen dieser Welt. Er ist besorgt über die Qualität der Schulausbildung in den USA und steckt viel Geld in Projekte, die vor allem den technisch interessierten Nachwuchs fördern sollen (NZZ, 16.02.09, S. 11). So ist er Mitbegründer der Cary Academy, einer Privatschule, die auf den Besuch eines College vorbereiten soll. Ausserdem hat er im Dezember 2008 Ausbildungssoftware kostenlos für Lehrer und Schüler in den USA zur Verfügung gestellt. In deren Entwicklung sind in den letzten zehn Jahren ca. 100 Mio. $ investiert worden. Es werden damit digitale Lerninhalte zu den Fächern Englisch, Sozialwissenschaften, Naturwissenschaften, Mathematik und Spanisch angeboten.
1 Kommentar
Flug
21|Sep|2009 1Guten Tag,
Bildung ist etwas ganz Besonderes und sehr Wichtiges und gerade in Deutschland wird dieses Thema sehr kontrovers behandelt. Dieses Thema ist in ganz Europa aktuell und wird immer wieder diskutiert.
Es erstaunt mich daher, was ich heute in der Tageszeitung gelesen habe.
Die Briten wollen ab sofort bei der Bildung sparen. Nachdem die Weltwirtschaftskrise auch England erreicht hat, will man nun bei den Schulen sparen, um die angehäuften Schulden zu reduzieren.
Angeblich könnten die staatlichen Verbindlichkeiten durch Lohngrenzen im öffentlichen Sektor gesenkt werden, inkludiert ist auch der Bildungsbereich.
Sowohl in der Bürokratie als auch in der Schulverwaltung könnten Stellen gestrichen werden, unter anderem auf der Ebene der Schulleitung und ihrer Leitungsvertreter.
Das ist unglaublich! Die Kinder von morgen können einem nur Leid tun.
MfG
Kommentar schreiben