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	<title>edu-weblog &#187; E-Learning</title>
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	<description>Bildung und Medien</description>
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		<title>Online Orthografie trainieren</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 06:50:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonio Anta Brink</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Lernplattform www.orthografietrainer.de bietet eine kostenlose und werbefreie Möglichkeit, die eigenen Fertigkeiten und das Gefühl für Rechtschreibung zu verbessern. Wird ein Fehler gemacht, gibt das Lernprogramm gezielt mehr Material, um entsprechende Schwächen zu beheben. Dagegen werden Inhalte, die beherrscht werden schneller durchlaufen. Das Ziel hinter diesem adaptiven e-Learning-Ansatz ist es, wissenschaftliche Daten zu sammeln, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lernplattform <a href="http://www.orthografietrainer.de" title="Orthographietrainer" >www.orthografietrainer.de</a> bietet eine kostenlose und werbefreie Möglichkeit, die eigenen Fertigkeiten und das Gefühl für Rechtschreibung zu verbessern. Wird ein Fehler gemacht, gibt das Lernprogramm gezielt mehr Material, um entsprechende Schwächen zu beheben. Dagegen werden Inhalte, die beherrscht werden schneller durchlaufen. Das Ziel hinter diesem adaptiven e-Learning-Ansatz ist es, wissenschaftliche Daten zu sammeln, um daraus eine Verbesserung des Rechtschreibunterrichts zu ermöglichen. Theoretischer Hintergrund ist die Theorie des impliziten Lernens, nach der auch ohne Beteiligung des Bewusstseins gelernt werden kann, wenn genug Aufmerksamkeit auf den Lerninhalt besteht. Im Bezug auf die Orthografie würde das bedeuten, dass weniger das Lernen der Regeln zum Erfolg führt als vielmehr die Einübung und Anwendung dieser Regeln.  Weiter lernpsychologische Überlegungen zielen auf die Verkürzung des Feedbacks nach Rechtschreibfehlern. Während beim klassischen Unterricht die Fehlerrückmeldung nach Tagen erfolgt und damit das Lernen aus Fehlern erschwert, erfolgt das Feedback beim E-Learning direkt nach der Schreibung.</p>
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		<title>Ein Laptop für jedes Kind</title>
		<link>http://edu-weblog.net/2009/08/ein-laptop-fur-jedes-kind/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 16:41:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonio Anta Brink</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
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		<description><![CDATA[Die US-amerikanische Non-Profit-Organisation OLPC (One Laptop per Child) hat zusammen mit dem Massachusetts Institute of Technology und verschiedenen Hard- und Softwareunternehmen den XO-Laptop (100-Dollar-Laptop), einen kostengünstigen, portablen Computer entwickelt.

Foto: One Laptop per Child
Der XO-Laptop basiert auf einem AMD-Prozessor und dem Open-Source-Betriebssystem Linux. Die Hardware ermöglicht den Aufbau eines Funknetzwerkes (WLAN) ohne das zusätzliche Hardware (Router) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die US-amerikanische Non-Profit-Organisation <a href="http://www.laptop.org" title="One Laptop per Child" >OLPC</a> (One Laptop per Child) hat zusammen mit dem Massachusetts Institute of Technology und verschiedenen Hard- und Softwareunternehmen den <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/OLPC_XO-1" title="XO-Laptop" >XO-Laptop</a> (100-Dollar-Laptop), einen kostengünstigen, portablen Computer entwickelt.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-252" title="XO" src="http://edu-weblog.net/wp-content/uploads/2009/08/Xo_olpc.jpg" alt="XO" width="426" height="370" /></p>
<p>Foto: One Laptop per Child</p>
<p>Der XO-Laptop basiert auf einem AMD-Prozessor und dem Open-Source-Betriebssystem Linux. Die Hardware ermöglicht den Aufbau eines Funknetzwerkes (WLAN) ohne das zusätzliche Hardware (Router) notwendig ist. Viel Wert wurde auf hohe Energieeffizienz gelegt. Ist kein Strom aus der Steckdose vorhanden, kann der Akku über eine zusätzliche Handkurbel aufgeladen werden.</p>
<p>Neben eigens entwickelter Anwendungs-Software (Textbearbeitung, Grafikerstellung, Mediaplayer usw.) gibt es eine Reihe von Lernmaterialien. OLPC stellt die seit Projektstart im Jahr 2005 entwickelte Software der Allgemeinheit uneingeschränkt und kostenlos zur Verfügung (Open Source).</p>
<p>Neben der Verbesserung der Schulbildung zielt das Projekts langfristig darauf, die wachsende &#8220;digitale Kluft&#8221; der Industrieländer gegenüber den Entwicklungs- und Schwellenländern zu schließen. Durch seinen geringen Preis soll der XO-Laptop möglichst allen Bevölkerungsschichten den Zugang in das Internet und zu E-Learning erlauben.</p>
<p>Bis jetzt wurden über 540&#8242;000 XO-Laptops ausgeliefert. Vor allem in lateinamerikanischen Ländern wie Uruguay, Peru, Mexico usw. werden in den Schulen sehr viele XO-Laptops eingesetzt. Für einen vermehrten Einsatz in Afrika und Asien müsste wohl der Preis noch weiter sinken.</p>
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		<title>Computerspiele und &#8220;Tangential Learning&#8221;</title>
		<link>http://edu-weblog.net/2009/03/computerspiele-und-tangential-learning/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 08:22:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonio Anta Brink</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit vielen Jahren zerbrechen sich E-Learning-Didaktiker den Kopf, wie man die starke Motivation die von Computerspielen ausgeht, auf die Vermittlung von Lerninhalten zu übertragen (siehe auch Lernen mit ernsthaften Computerspielen). Wie sieht es aus wenn man diese Thematik von der anderen Seite her betrachtet? Was sagen Leute, die in der Computerspiel-Industrie tätig sind zu diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit vielen Jahren zerbrechen sich E-Learning-Didaktiker den Kopf, wie man die starke Motivation die von Computerspielen ausgeht, auf die Vermittlung von Lerninhalten zu übertragen (siehe auch <a href="http://edu-weblog.net/2009/01/lernen-mit-ernsthaften-computerspielen/" title="Lernen mit ernsthaften Computerspielen" >Lernen mit ernsthaften Computerspielen</a>). Wie sieht es aus wenn man diese Thematik von der anderen Seite her betrachtet? Was sagen Leute, die in der Computerspiel-Industrie tätig sind zu diesem Thema? James Portnow und Daniel Floyd haben ein kurzweiliges Video erstellt, dass ihre Gedanken zu &#8220;<a href="http://www.edge-online.com/blogs/the-power-tangential-learning?page=0%2C0" title="Tangential Learning" >Tangential Learning</a>&#8221; zusammenfasst. Man kann dieses Konzept mit &#8220;beiläufiges Lernen&#8221; übersetzen. Damit ist gemeint, dass Computerspieler bereitwillig Wissen aufnehmen, das ihnen während eines Computerspiels präsentiert wird, z. B. über Links auf Wikipedia-Artikel. Die Autoren sind überzeugt, damit die Schwelle zum selbständigen Lernen herabsenken zu können, ohne den Spass der mit Computerspielen verbunden ist ebenfalls zu verringern.</p>
<p><object width="445" height="364" data="http://www.youtube.com/v/rN0qRKjfX3s&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6&amp;border=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/rN0qRKjfX3s&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
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		<title>Jim Goodnight und die US-Schulbildung</title>
		<link>http://edu-weblog.net/2009/02/jim-goodnight-und-die-us-schulbildung/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 09:38:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonio Anta Brink</dc:creator>
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		<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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		<description><![CDATA[Jim Goodnight ist Chef des US-Software-Unternehmens SAS Institute und einer der reichsten Menschen dieser Welt. Er ist besorgt über die Qualität der Schulausbildung in den USA und steckt viel Geld in Projekte, die vor allem den technisch interessierten Nachwuchs fördern sollen (NZZ, 16.02.09, S. 11). So ist er Mitbegründer der Cary Academy, einer Privatschule, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jim Goodnight ist Chef des US-Software-Unternehmens SAS Institute und einer der reichsten Menschen dieser Welt. Er ist besorgt über die Qualität der Schulausbildung in den USA und steckt viel Geld in Projekte, die vor allem den technisch interessierten Nachwuchs fördern sollen (NZZ, 16.02.09, S. 11). So ist er Mitbegründer der <a href="http://www.caryacademy.org" title="Cary Academy" >Cary Academy</a>, einer Privatschule, die auf den Besuch eines College vorbereiten soll. Ausserdem hat er im Dezember 2008 <a href="http://www.sascurriculumpathways.com" title="Ausbildungssoftware" >Ausbildungssoftware</a> kostenlos für Lehrer und Schüler in den USA zur Verfügung gestellt. In deren Entwicklung sind in den letzten zehn Jahren ca. 100 Mio. $ investiert worden. Es werden damit digitale Lerninhalte zu den Fächern Englisch, Sozialwissenschaften, Naturwissenschaften, Mathematik und Spanisch angeboten.</p>
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		<title>Adaptives E-Learning</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 19:57:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonio Anta Brink</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Lernprogramm ist dann adaptiv, wenn es sich an das Vorwissen, die Informationsverarbeitungskapazität, die Lernfähigkeiten und auch an die Präferenzen des Lerners anpassen kann. Beispielsweise kann dadurch die Bearbeitungszeit für die Erreichung der Lernziele individuell viel stärker variieren, als bei anderen Lernprogrammen. Lerner mit mehr Vorwissen, bewegen sich schneller durch das Lernprogramm, weil sie nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Lernprogramm ist dann adaptiv, wenn es sich an das Vorwissen, die Informationsverarbeitungskapazität, die Lernfähigkeiten und auch an die Präferenzen des Lerners anpassen kann. Beispielsweise kann dadurch die Bearbeitungszeit für die Erreichung der Lernziele individuell viel stärker variieren, als bei anderen Lernprogrammen. Lerner mit mehr Vorwissen, bewegen sich schneller durch das Lernprogramm, weil sie nur diejenigen Inhalte präsentiert bekommen, die für sie wirklich relevant sind. Es gibt also nicht einen vorgegebenen Weg durch das Lernprogramm, sonder viele verschiedene Lernwege und Optionen. Möglich wird dies durch die Auswertung der Interaktionen des Lerners. Beispiel: Wird eine Multiple-Choice-Aufgabe richtig gelöst, werden danach andere Inhalte präsentiert, wie wenn die Aufgabe falsch beantwortet wurde. Es ist klar, dass der Entwicklungsaufwand für adaptives E-Learning sehr hoch ist. Dass sich der Aufwand dennoch lohnen kann, wird in diesem Video der <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/University_of_New_South_Wales" >University of New South Wales</a> (Sydney, Australien) geschildert.</p>
<p><object width="480" height="295" data="http://www.youtube.com/v/Srsp88IQ3cU&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Srsp88IQ3cU&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
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		<title>Lernen mit ernsthaften Computerspielen</title>
		<link>http://edu-weblog.net/2009/01/lernen-mit-ernsthaften-computerspielen/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 11:09:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonio Anta Brink</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Edutainment]]></category>
		<category><![CDATA[Spiel]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie kann die starke Motivation, die von Computerspielen ausgeht, auf die Vermittlung von Inhalten der Aus- und Weiterbildung übertragen werden? Unter dem Schlagwort &#8220;Serious Games&#8221; versucht man Lernprogramme auf der technologischen Basis von kommerziellen Computerspielen zu entwickeln. Beispiele:

Innov8: 3-D-Wirtschaftssimulation
Racing Acadamy: 3-D-Rennsimulation

Diese Entwicklung ist nicht neu. In den Streitkräften der Vereinigten Staaten wird diese Form von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kann die starke Motivation, die von Computerspielen ausgeht, auf die Vermittlung von Inhalten der Aus- und Weiterbildung übertragen werden? Unter dem Schlagwort &#8220;Serious Games&#8221; versucht man Lernprogramme auf der technologischen Basis von kommerziellen Computerspielen zu entwickeln. Beispiele:</p>
<ul>
<li><a href="http://www-01.ibm.com/software/solutions/soa/innov8.html" title="Innov8" >Innov8</a>: 3-D-Wirtschaftssimulation</li>
<li><a href="http://www.futurelab.org.uk/projects/racing-academy" title="Racing Acadamy" >Racing Acadamy</a>: 3-D-Rennsimulation</li>
</ul>
<p>Diese Entwicklung ist nicht neu. In den Streitkräften der Vereinigten Staaten wird diese Form von Lernspielen schon lange eingesetzt (<a href="http://www.astd.org/LC/2001/0201_prensky.htm" title="True Believers" >True Believers: Digital Game-Based Learning in the Military</a>).  Gegen eine schnelle Umsetzung auf mitteleuropäische Verhältnisse sprechen hohe Entwicklungskosten und relativ kleine Nutzergruppen.</p>
<p>Grundsätzlich muss man sich aber bei diesem Ansatz die Frage stellen, ob man damit nicht wieder in eine alte Falle tappt: Man erliegt der Faszination der Technik und Machbarkeit, aber die Verwirklichung von Lernzielen gerät aus dem Blickfeld.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hamburger eLearning Magazin</title>
		<link>http://edu-weblog.net/2009/01/hamburger-elearning-magazin/</link>
		<comments>http://edu-weblog.net/2009/01/hamburger-elearning-magazin/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 16:50:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonio Anta Brink</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
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		<description><![CDATA[Zwei Mal pro Jahr gibt das Zentrale eLearning-Büro der Universität Hamburg das Hamburger eLearning-Magazin heraus. Die im Dezember 2008 erschienene Erstausgabe hat das Titelthema &#8220;Seminare ans Netz&#8221;. Zum Beispiel wird über den Einsatz der Lernplattform Blackboard im Rahmen des Forschungsseminars „Anwendung exemplarischer Methoden in der kriminologischen Forschung – Drogentests am Arbeitsplatz“ berichtet.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Mal pro Jahr gibt das Zentrale eLearning-Büro der Universität Hamburg das <a href="http://www.uni-hamburg.de/eLearning/eLearningMagazin_01.pdf" title="Hamburger eLearning-Magazin"  target="_blank">Hamburger eLearning-Magazin</a> heraus. Die im Dezember 2008 erschienene Erstausgabe hat das Titelthema &#8220;Seminare ans Netz&#8221;. Zum Beispiel wird über den Einsatz der Lernplattform Blackboard im Rahmen des Forschungsseminars „Anwendung exemplarischer Methoden in der kriminologischen Forschung – Drogentests am Arbeitsplatz“ berichtet.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Kompendium Multimediales Lernen</title>
		<link>http://edu-weblog.net/2009/01/kompendium-multimediales-lernen/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 10:22:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonio Anta Brink</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit dem Kompendium Multimediales Lernen haben Prof. Helmut M. Niegemann und seine Co-Autoren ein umfangreiches Standard-Werk zum Thema E-Learning geschaffen. Dies gilt nicht nur für die Hochschulausbildung in den Fächern Erziehungswissenschaften, Informatik und Psychologie. Dies gilt auch für die praktische Arbeit von Autoren und anderen Beteiligten bei E-Learning-Projekten. Die Inhalte:

Geschichte und Grundlagen
Planung und Analyse
Formate multimedialen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem <a href="http://www.springer.com/computer/media+design/book/978-3-540-37225-7" >Kompendium Multimediales Lernen</a> haben Prof. Helmut M. Niegemann und seine Co-Autoren ein umfangreiches Standard-Werk zum Thema E-Learning geschaffen. Dies gilt nicht nur für die Hochschulausbildung in den Fächern Erziehungswissenschaften, Informatik und Psychologie. Dies gilt auch für die praktische Arbeit von Autoren und anderen Beteiligten bei E-Learning-Projekten. Die Inhalte:</p>
<ul>
<li>Geschichte und Grundlagen</li>
<li>Planung und Analyse</li>
<li>Formate multimedialen Lernens</li>
<li>Contentstrukturierung</li>
<li>Multimedia-Design</li>
<li>Interaktionsdesign</li>
<li>Motivationsdesign</li>
<li>Qualitätssicherung</li>
<li>Technische Umsetzung</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Open Educational Resources</title>
		<link>http://edu-weblog.net/2009/01/open-educational-resources/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 17:21:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonio Anta Brink</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Lernmedien]]></category>
		<category><![CDATA[Open Content]]></category>
		<category><![CDATA[OER]]></category>
		<category><![CDATA[wikiversity]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Begriff Open Educational Resources (OER) steht für frei zugängliche Lern- und Lehrmaterialien. Was ist mit freier Zugänglichkeit gemeint?

Die Nutzung ist für Lehrer und Lerner kostenlos.
Das Material kann verändert und in anderen Zusammenhängen wiederverwendet werden.
Digitale Werkzeuge und Systeme sind Open Source und haben offene Schnittstellen (vgl. Open Source Learning Management Systeme).

Ein Beispiel dafür ist die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-46 alignnone" title="Open Educational Resources" src="http://edu-weblog.net/wp-content/uploads/2009/01/oer_logo.gif" alt="Open Educational Resources" width="200" height="200" /></p>
<p>Der Begriff Open Educational Resources (OER) steht für frei zugängliche Lern- und Lehrmaterialien. Was ist mit freier Zugänglichkeit gemeint?</p>
<ul>
<li>Die Nutzung ist für Lehrer und Lerner kostenlos.</li>
<li>Das Material kann verändert und in anderen Zusammenhängen wiederverwendet werden.</li>
<li>Digitale Werkzeuge und Systeme sind Open Source und haben offene Schnittstellen (vgl. <a href="http://edu-weblog.net/2009/01/open-source-learning-management/" title="open source learning management" >Open Source Learning Management Systeme</a>).</li>
</ul>
<p>Ein Beispiel dafür ist die im Jahr 2006 gestartete <a href="http://de.wikiversity.org" title="Wikiversity" >Wikiversity</a>. Deren Aufbau und Struktur entspricht in weiten Teilen dem Schwesterprojekt Wikipedia. Der selbst gesteckte Rahmen wird so definiert:</p>
<blockquote>
<ul>
<li> Eine Ansammlung von freien, mehrsprachigen bildenden Ressourcen.</li>
<li>Ein Netzwerk von Communities, um diese Ressourcen zu schaffen und zu benutzen.</li>
<li>Eine Gruppenanstrengung, um zu lernen. Die von einem &#8220;Lehrer&#8221; geleitet werden kann oder nicht &#8211; diese Person kann ein Experte auf dem Gebiet sein oder nicht.</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Noch steckt dieses Projekt in den Anfängen. In der englischen Variante stehen bislang 9.700 Beiträge zur Verfügung (Stand Januar 2009). Auch die Werkzeuge für die Entwicklung von interaktiven Materialien, wie z. B. Tests, sind noch nicht sehr ausgereift. Dennoch kann man gespannt sein, wie sich dieses Projekt in Zukunft entwickeln wird.</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Open Source Learning Management Systeme</title>
		<link>http://edu-weblog.net/2009/01/open-source-learning-management/</link>
		<comments>http://edu-weblog.net/2009/01/open-source-learning-management/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 14:54:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonio Anta Brink</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[lernplattform]]></category>
		<category><![CDATA[LMS]]></category>

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		<description><![CDATA[Inzwischen gibt es eine Reihe von etablierten Learning Management Systemen (LMS) auf Open-Source-Basis. Beispiele:

Claroline 
 Dokeos 
 DotLRN 
ILIAS 
Metacoon
 Moodle 
OLAT 

Die Herkunft dieser Systeme liegt zumeist im universitären Bereich. Gemeinsame Merkmale dieser Open-Source-Projekte sind:

zahlreiche Installationen (Beispiel Moodle, Stand Januar 2009: 47.561 Installationen in 202 Ländern)
hohe Nutzerzahlen (Beispiel ILIAS-Installation der Académie de Bordeaux, Stand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen gibt es eine Reihe von etablierten Learning Management Systemen (LMS) auf Open-Source-Basis. Beispiele:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.claroline.net/" title="Claroline" >Claroline </a></li>
<li> <a href="http://www.dokeos.com/" title="Dokeos" >Dokeos </a></li>
<li> <a href="http://www.dotlrn.org/" >DotLRN </a></li>
<li><a href="http://www.ilias.de/" title="ILIAS" >ILIAS </a></li>
<li><a href="http://www.metacoon.net/" title="Metacoon" >Metacoon</a></li>
<li> <a href="http://moodle.org" title="Moodle" >Moodle </a></li>
<li><a href="http://www.olat.org" title="OLAT" >OLAT </a></li>
</ul>
<p>Die Herkunft dieser Systeme liegt zumeist im universitären Bereich. Gemeinsame Merkmale dieser Open-Source-Projekte sind:</p>
<ul>
<li>zahlreiche Installationen (Beispiel Moodle, Stand Januar 2009: 47.561 Installationen in 202 Ländern)</li>
<li>hohe Nutzerzahlen (Beispiel ILIAS-Installation der Académie de Bordeaux, Stand 2006: 65.000 Lerner)</li>
<li>transparente Entwicklungsprozesse (Roadmaps)</li>
<li> öffentlich zugängliche, sehr aktive Communities von Anwendern und Entwicklern</li>
<li>starke Verbreitung in öffentlichen Institutionen: Schulen, Hochschulen, Behörden usw.</li>
</ul>
<p>In Verbindung mit der kostenlosen Nutzbarkeit dieser Systeme ergeben sich Vorteile, die von kommerziellen LMS nur schwer zu überbieten sind.</p>
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