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	<title>edu-weblog &#187; Hochschule</title>
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	<description>Bildung und Medien</description>
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		<title>Panorama der Hochschulen 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 14:32:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonio Anta Brink</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[berufserfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Bologna]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[statistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Schweizerische Bundesamt für Statistik (BFS) hat das Panorama der Hochschulen 2010 herausgegeben. Eine Zusammenfassung von statistischen Daten der universitären Hochschulen, Fachhochschulen und pädagogischen Hochschulen. Die Themen sind:

Das Schweizer Hochschulsystem im Überblick
Bologna-Reform
Öffnung der Hochschulen für ausländische Studierende und Personal aus dem Ausland
Umfang der Studierendenmobilität
Finanzen der Hochschulen
Berufserfolg der Absolventinnen und Absolventen
Zukunftstrends

Wichtige Ergebnisse:

76% der Studierenden der universitären [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Schweizerische Bundesamt für Statistik (BFS) hat das <a href="http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/15/22/publ.Document.131104.pdf" title="Panorama der Hochschulen 2010"  target="_blank">Panorama der Hochschulen 2010</a> herausgegeben. Eine Zusammenfassung von statistischen Daten der universitären Hochschulen, Fachhochschulen und pädagogischen Hochschulen. Die Themen sind:</p>
<ul>
<li>Das Schweizer Hochschulsystem im Überblick</li>
<li>Bologna-Reform</li>
<li>Öffnung der Hochschulen für ausländische Studierende und Personal aus dem Ausland</li>
<li>Umfang der Studierendenmobilität</li>
<li>Finanzen der Hochschulen</li>
<li>Berufserfolg der Absolventinnen und Absolventen</li>
<li>Zukunftstrends</li>
</ul>
<p>Wichtige Ergebnisse:</p>
<ul>
<li>76% der Studierenden der universitären Hochschulen, die 2008 einen Bachelor erhielten, begannen noch im gleichen Jahr ein Masterstudium.</li>
<li>Die durchschnittliche Studiendauer an universitären Hochschulen beträgt beim Bachelor 4,1 Jahre und beim Master 2,2 Jahre.</li>
<li>Der Anteil der ausländischen Studierenden betrug 2008 17%.</li>
<li>Das Personal an den Schweizer Hochschulen bestand 2008 zu fast 30% aus ausländischen Staatsangehörigen.</li>
<li>20% der Hochschulabsolvent/innen von 2006 gaben an, dass sie während ihres Studiums in der Schweiz und/oder im Ausland mobil waren.</li>
<li>Am mobilsten sind die Studierenden der Geisteswissenschaften (40%) und des Bereichs Recht (30%). Am wenigsten mobil sind die Studierenden des Fachbereichs Gesundheit (12%).</li>
<li>Mehr als zwei Drittel der untersuchten Hochschulabsolventen befinden sich in einer erfolgreichen Berufssituation.</li>
<li>Fast 90% der untersuchten Hochschulabsolvent/innen beurteilen ihre derzeitige Stelle positiv, unabhängig von den objektiven Arbeitsbedingungen.</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenig berufsbegleitende Masterstudiengänge in Deutschland</title>
		<link>http://edu-weblog.net/2010/01/wenig-berufsbegleitende-masterstudiengange-in-deutschland/</link>
		<comments>http://edu-weblog.net/2010/01/wenig-berufsbegleitende-masterstudiengange-in-deutschland/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 20:50:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonio Anta Brink</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor]]></category>
		<category><![CDATA[Bologna]]></category>
		<category><![CDATA[Master]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Ziel der Bologna-Reform war es, mit dem Bachelorabschluss in den Beruf einzusteigen und später per berufsbegleitender Weiterbildung ein Masterstudium abzuschliessen. Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft hat jetzt ermittelt, dass in Deutschland nur jeder achte Masterstudiengang als Weiterbildung ausgelegt ist. Der Anteil spezieller weiterbildender Masterstudiengänge am gesamten Masterangebot variiert in den 16 Bundesländern zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Ziel der Bologna-Reform war es, mit dem Bachelorabschluss in den Beruf einzusteigen und später per berufsbegleitender Weiterbildung ein Masterstudium abzuschliessen. Der <a href="http://www.stifterverband.de/" title="Stifterverband" >Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft</a> hat jetzt ermittelt, dass in Deutschland nur jeder achte Masterstudiengang als Weiterbildung ausgelegt ist. Der Anteil spezieller weiterbildender Masterstudiengänge am gesamten Masterangebot variiert in den 16 Bundesländern zwischen 3% und 21%. Berlin liegt vorn mit einem Anteil von 21,45% weiterbildender Masterstudiengänge,  gefolgt von Rheinland-Pfalz mit 19,71%. Kaum weiterbildende Masterangebote gibt es dagegen in Thüringen (3,6%) und Schleswig-Holstein (2,98%).</p>
<p>Eine Ursache liegt wohl in der geringeren Nachfrage, aufgrund der unterschiedlichen Finanzierung. Vollzeit-Masterstudiengänge, die direkt nach Abschluss eines Bachelorstudiengangs starten, werden überwiegend vom Steuerzahler finanziert. Dagegen muss ein Weiterbildungs-Masterstudiengang vom Studenten selbst finanziert werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>CAS, DAS, MAS und ETCS</title>
		<link>http://edu-weblog.net/2009/12/cas-das-mas-und-etcs/</link>
		<comments>http://edu-weblog.net/2009/12/cas-das-mas-und-etcs/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 18:22:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonio Anta Brink</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschule]]></category>
		<category><![CDATA[MAS]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Weiterbildungsmöglichkeiten an Schweizer Universitäten (s. Swissuni) und Fachhochschulen (s. KFH) wurden in den letzten Jahren sukzessive ausgebaut.  Durch die Einbindung in das Europäische Credit Transfer System (ETCS) sollen die Angebote und Leistungen transparent und vergleichbar sein. Es werden drei Titel unterschieden:

 Certificate of Advanced Studies (CAS)
Diploma of Advanced Studies (DAS)
Master of Advanced Studies (MAS) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Weiterbildungsmöglichkeiten an Schweizer Universitäten (s. <a href="http://www.swissuni.ch/index_DE" title="Swissuni" >Swissuni</a>) und Fachhochschulen (s. <a href="http://www.kfh.ch/index.cfm?nav=2&amp;pg=42&amp;" title="KFH" >KFH</a>) wurden in den letzten Jahren sukzessive ausgebaut.  Durch die Einbindung in das Europäische Credit Transfer System (ETCS) sollen die Angebote und Leistungen transparent und vergleichbar sein. Es werden drei Titel unterschieden:</p>
<ul>
<li> Certificate of Advanced Studies (CAS)</li>
<li>Diploma of Advanced Studies (DAS)</li>
<li>Master of Advanced Studies (MAS) oder Master of Business Administration (MBA)</li>
</ul>
<p>Den höchsten Rang nimmt der MAS bzw. MBA ein, die als akademische Titel gelten. Der Aufwand beträgt mindestens 60 ETCS-Punkten, was etwa 1800 Arbeitsstunden entspricht. Eine Abschlussarbeit ist für diesen Titel obligatorisch.</p>
<p>DAS-Studiengänge bieten eine vertiefte Ausbildung in einem spezifischen Fachbereich. Der zeitliche Aufwand beträgt mindestens 30 ETCS-Punkte bzw. 900 Arbeitsstunden.</p>
<p>CAS-Studiengänge vermitteln spezifisches Fachwissen zu einem bestimmten Thema. Der zeitliche Aufwand beträgt mindestens 10 ETCS-Punkte bzw. 300 Arbeitsstunden.</p>
<p>Der Aufbau der Studiengänge ist häufig modular. Zum Beispiel kann ein MAS-Studiengang aus mehreren CAS- und/oder DAS-Studiengängen zusmmengestellt werden.</p>
<p>Angebotsbeispiele:</p>
<ul>
<li>Für Pfarrer gibt es den MAS Angewandte Spiritualität an der Universität Zürich (Kosten: CHF 20 500.-)</li>
<li>Psychologen und Ärzte können sich mit dem MAS in Psychotheraphy der Universität Bern zum Psychotherapeuten weiterbilden (Kosten: ca. CHF 47 000.-).</li>
<li>Beschäftigte in Wirtschaft und Verwaltung können mit einem MBA der Universität St. Gallen ihre Aufstiegschancen erhöhen (Kosten: CHF 67 000.-).</li>
</ul>
<p>Die Angebote sind meistens kostendeckend, im Fall der MBA auch gewinnbringend. Die Nachfrage nach diesen Angeboten der Weiterbildung steigt. Im Jahr 2005 erwarben an den 12 Universitäten der Schweiz 580 Personen einen Weiterbildungsabschluss. Im Jahr 2008 waren es bereits 1200 (Quelle: NZZ, 28.12.2009, S. 40, <em>Boomender Markt</em>).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Adaptives E-Learning</title>
		<link>http://edu-weblog.net/2009/02/adaptives-e-learning/</link>
		<comments>http://edu-weblog.net/2009/02/adaptives-e-learning/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 19:57:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonio Anta Brink</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Adaptivität]]></category>
		<category><![CDATA[Didaktik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Lernprogramm ist dann adaptiv, wenn es sich an das Vorwissen, die Informationsverarbeitungskapazität, die Lernfähigkeiten und auch an die Präferenzen des Lerners anpassen kann. Beispielsweise kann dadurch die Bearbeitungszeit für die Erreichung der Lernziele individuell viel stärker variieren, als bei anderen Lernprogrammen. Lerner mit mehr Vorwissen, bewegen sich schneller durch das Lernprogramm, weil sie nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Lernprogramm ist dann adaptiv, wenn es sich an das Vorwissen, die Informationsverarbeitungskapazität, die Lernfähigkeiten und auch an die Präferenzen des Lerners anpassen kann. Beispielsweise kann dadurch die Bearbeitungszeit für die Erreichung der Lernziele individuell viel stärker variieren, als bei anderen Lernprogrammen. Lerner mit mehr Vorwissen, bewegen sich schneller durch das Lernprogramm, weil sie nur diejenigen Inhalte präsentiert bekommen, die für sie wirklich relevant sind. Es gibt also nicht einen vorgegebenen Weg durch das Lernprogramm, sonder viele verschiedene Lernwege und Optionen. Möglich wird dies durch die Auswertung der Interaktionen des Lerners. Beispiel: Wird eine Multiple-Choice-Aufgabe richtig gelöst, werden danach andere Inhalte präsentiert, wie wenn die Aufgabe falsch beantwortet wurde. Es ist klar, dass der Entwicklungsaufwand für adaptives E-Learning sehr hoch ist. Dass sich der Aufwand dennoch lohnen kann, wird in diesem Video der <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/University_of_New_South_Wales" >University of New South Wales</a> (Sydney, Australien) geschildert.</p>
<p><object width="480" height="295" data="http://www.youtube.com/v/Srsp88IQ3cU&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Srsp88IQ3cU&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
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		<title>Hamburger eLearning Magazin</title>
		<link>http://edu-weblog.net/2009/01/hamburger-elearning-magazin/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 16:50:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonio Anta Brink</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Mal pro Jahr gibt das Zentrale eLearning-Büro der Universität Hamburg das Hamburger eLearning-Magazin heraus. Die im Dezember 2008 erschienene Erstausgabe hat das Titelthema &#8220;Seminare ans Netz&#8221;. Zum Beispiel wird über den Einsatz der Lernplattform Blackboard im Rahmen des Forschungsseminars „Anwendung exemplarischer Methoden in der kriminologischen Forschung – Drogentests am Arbeitsplatz“ berichtet.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Mal pro Jahr gibt das Zentrale eLearning-Büro der Universität Hamburg das <a href="http://www.uni-hamburg.de/eLearning/eLearningMagazin_01.pdf" title="Hamburger eLearning-Magazin"  target="_blank">Hamburger eLearning-Magazin</a> heraus. Die im Dezember 2008 erschienene Erstausgabe hat das Titelthema &#8220;Seminare ans Netz&#8221;. Zum Beispiel wird über den Einsatz der Lernplattform Blackboard im Rahmen des Forschungsseminars „Anwendung exemplarischer Methoden in der kriminologischen Forschung – Drogentests am Arbeitsplatz“ berichtet.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kompendium Multimediales Lernen</title>
		<link>http://edu-weblog.net/2009/01/kompendium-multimediales-lernen/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 10:22:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonio Anta Brink</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Lernmedien]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Didaktik]]></category>
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		<category><![CDATA[multimedia]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Kompendium Multimediales Lernen haben Prof. Helmut M. Niegemann und seine Co-Autoren ein umfangreiches Standard-Werk zum Thema E-Learning geschaffen. Dies gilt nicht nur für die Hochschulausbildung in den Fächern Erziehungswissenschaften, Informatik und Psychologie. Dies gilt auch für die praktische Arbeit von Autoren und anderen Beteiligten bei E-Learning-Projekten. Die Inhalte:

Geschichte und Grundlagen
Planung und Analyse
Formate multimedialen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem <a href="http://www.springer.com/computer/media+design/book/978-3-540-37225-7" >Kompendium Multimediales Lernen</a> haben Prof. Helmut M. Niegemann und seine Co-Autoren ein umfangreiches Standard-Werk zum Thema E-Learning geschaffen. Dies gilt nicht nur für die Hochschulausbildung in den Fächern Erziehungswissenschaften, Informatik und Psychologie. Dies gilt auch für die praktische Arbeit von Autoren und anderen Beteiligten bei E-Learning-Projekten. Die Inhalte:</p>
<ul>
<li>Geschichte und Grundlagen</li>
<li>Planung und Analyse</li>
<li>Formate multimedialen Lernens</li>
<li>Contentstrukturierung</li>
<li>Multimedia-Design</li>
<li>Interaktionsdesign</li>
<li>Motivationsdesign</li>
<li>Qualitätssicherung</li>
<li>Technische Umsetzung</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Was ist Hochschulreife?</title>
		<link>http://edu-weblog.net/2009/01/was-ist-hochschulreife/</link>
		<comments>http://edu-weblog.net/2009/01/was-ist-hochschulreife/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 17:32:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonio Anta Brink</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[matura]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Frage wurde im Zürcher Projekt &#8220;Studierfähigkeit und Hochschulreife&#8221; (HSGYM) nachgegangen. Über hundert Dozenten von ETH, Uni Zürich und Zürcher Mittelschulen haben seit 2006 213 Empfehlungen zusammengetragen und in einem ausführlichen Bericht veröffentlicht. Für die fächerübergreifenden Lernkompetenzen werden folgende Empfehlungen gegeben:

kritisch-forschendes Denken
Selbständigkeit und Selbstverantwortung
Verstehen (wissenschaftlicher) Texte
Abfassen schriftlicher Abhandlungen
Sprachregister erkennen und bewusst anwenden
Quellenkritik
Reflexion und Kritikfähigkeit

Die anderen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Frage wurde im Zürcher Projekt &#8220;Studierfähigkeit und Hochschulreife&#8221; (<a href="http://www.hsgym.ch" title="HSGYM" >HSGYM</a>) nachgegangen. Über hundert Dozenten von ETH, Uni Zürich und Zürcher Mittelschulen haben seit 2006 213 Empfehlungen zusammengetragen und in einem ausführlichen <a href="http://www.educ.ethz.ch/hsgym/HSGYM_langfsg_def.pdf" title="HSGYM_Bericht"  target="_blank">Bericht</a> veröffentlicht. Für die fächerübergreifenden Lernkompetenzen werden folgende Empfehlungen gegeben:</p>
<ul>
<li>kritisch-forschendes Denken</li>
<li>Selbständigkeit und Selbstverantwortung</li>
<li>Verstehen (wissenschaftlicher) Texte</li>
<li>Abfassen schriftlicher Abhandlungen</li>
<li>Sprachregister erkennen und bewusst anwenden</li>
<li>Quellenkritik</li>
<li>Reflexion und Kritikfähigkeit</li>
</ul>
<p>Die anderen Empfehlungen beziehen sich konkret auf die Anforderungen der einzelnen Studienfächer. Vielleicht wurde damit die Grundlage für eine künftige Operationalisierung des bislang sehr unscharf definierten Begriffs Hochschulreife geschaffen.</p>
]]></content:encoded>
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