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	<title>edu-weblog &#187; Internet</title>
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	<description>Bildung und Medien</description>
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		<title>Digitale Online-Bibliotheken</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 08:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonio Anta Brink</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Lernmedien]]></category>
		<category><![CDATA[Open Content]]></category>
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		<description><![CDATA[Digitale Online-Bibliotheken machen Inhalte aus klassischen Bibliotheken für jedermann über das Internet verfügbar. Dazu werden Bücher und andere Medien zuerst digitalisiert, dann katalogisiert und schliesslich über eine Suchfunktion abrufbar gemacht. Texte werden oft über eine Volltextsuche zugänglich gemacht. Zumeist handelt es sich dabei um gemeinfreie Inhalte (Public Domain). Hier ist eine Liste von digitalen Online-Bibliotheken:

Europeana: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Digitale Online-Bibliotheken machen Inhalte aus klassischen Bibliotheken für jedermann über das Internet verfügbar. Dazu werden Bücher und andere Medien zuerst digitalisiert, dann katalogisiert und schliesslich über eine Suchfunktion abrufbar gemacht. Texte werden oft über eine Volltextsuche zugänglich gemacht. Zumeist handelt es sich dabei um gemeinfreie Inhalte (Public Domain). Hier ist eine Liste von digitalen Online-Bibliotheken:</p>
<ul>
<li><a href="http://europeana.eu" title="Europeana" >Europeana</a>: Start 2008 mit 4 Millionen Dokumenten, 10 Millionen Dokumente bis 2010</li>
<li><a href="http://gallica.bnf.fr/" title="Gallica"  target="_blank">Gallica</a>: Start 1997, ca. 776&#8242;000 Dokumente, davon ca. 269&#8242;000 Texte (Stand Juli 2009)</li>
<li><a rel="nofollow" href="http://books.google.com/" title="books.google.com" >Google Books</a>: Start 2004, 15 Millionen Bücher sollen bis 2015 digitalisiert sein</li>
<li><a href="http://www.archive.org" title="Internet Archive" >Internet Archive</a>: Start 1996, ca. 1,5 Millionen Texte und 150 Millionen archivierte Webseiten (Stand Juli 2009)</li>
<li><a href="http://openlibrary.org/" title="Open Library" >Open Library</a>: Start 2007, ca. eine Million Bücher im Volltext abrufbar (Stand 2009)</li>
<li><a href="http://www.gutenberg.org" title="gutenberg"  target="_blank">Project Gutenberg</a>: Start 1971, ca. 30&#8242;000 Bücher (Stand 2009)</li>
<li><a href="http://search.theeuropeanlibrary.org" title="The European Library" >The European Library</a>: Start 2005, Zugang zu den Inhalten von europäischen Nationalbibliotheken</li>
<li><a href="http://www.wdl.org" title="World Digital Library" >World Digital Library</a>: Start 2009, 1190 digitale Dokumente (Stand Juli 2009)</li>
<li><a href="http://www.zeno.org" title="Zeno.org" >Zeno.org</a>: Start 2007, Deutschsprachige Volltextbibliothek mit viel Werbeanzeigen kombiniert</li>
</ul>
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		<title>Fragen an Wolfram&#124;Alpha</title>
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		<pubDate>Sun, 31 May 2009 11:27:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonio Anta Brink</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Lernmedien]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschine]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem 17. Mai 2009 ist Wolfram&#124;Alpha online und will Informationen auf eine andere Art als Google oder Wikipedia zugänglich machen. Die Daten die dafür verwendet werden, stammen aus eigens ausgewählten bzw. selbst gepflegten Datenbanken und werden fortlaufend erweitert. Zum Teil wird die IP-Adresse des anfragenden Computers verwendet, um lokale Informationen darstellen zu können, z.B. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 17. Mai 2009 ist <a href="http://www.wolframalpha.com/" title="www.wolframalpha.com/" >Wolfram|Alpha</a> online und will Informationen auf eine andere Art als Google oder Wikipedia zugänglich machen. Die Daten die dafür verwendet werden, stammen aus eigens ausgewählten bzw. selbst gepflegten Datenbanken und werden fortlaufend erweitert. Zum Teil wird die IP-Adresse des anfragenden Computers verwendet, um lokale Informationen darstellen zu können, z.B. für die Anzeige der aktuellen <a href="http://www.wolframalpha.com/input/?i=sky+chart" title="Himmelskarte" >Himmelskarte</a>. Ein weiteres Element ist die linguisitische Interpretation der Eingaben des Benutzers, die bislang aber nur in Englisch verarbeitet werden können. So ergibt die Eingabe von &#8220;<a href="http://www.wolframalpha.com/input/?i=3000+miles+below+the+surface+of+the+earth" title="Wolfram|Alpha" >3000 miles below the surface of the earth</a>&#8221; Informationen zur Entfernung vom Erdmittelpunkt, Druck, Dichte usw. bei einem Punkt dreitausend Meilen unter der Erdoberfläche. Kann eine Eingabe nicht interpretiert werden, liegt dies meist am noch fehlenden Datenmaterial, zu dem eine Beziehung hergestellt werden kann. Ein weiteres Merkmal von Wolfram|Alpha ist die Verwendung einer fünfstelligen Anzahl von Algorithmen und Gleichungen. Dadurch resultieren zum Beispiel für die Eingabe &#8220;<a href="http://www.wolframalpha.com/input/?i=1000+miles+below+the+surface+of+the+earth" title="Wolfram|Alpha" >1000 miles below the surface of the earth</a>&#8221; andere Ergebnisse wie in dem zuvor vorgestellten Beispiel mit 3000 Meilen. Für die Darstellung der Ergebnisse werden über 5000 verschiedene Arten der visuellen Darstellung benutzt. Auch akustische Informationen werden gegeben. Zum Beispiel kann man sich die Noten von klassischen indischen Ragas vorspielen lassen: <a href="http://www86.wolframalpha.com/input/?i=raga+pilu" title="Raga Pilu" >Raga Pilu</a>. Um ein Gefühl dafür zu bekommen, welche Fragen gestellt werden können, wurde ein Beispiel-Bereich angelegt in dem für viele Wissensbereiche einige Beispieleingaben gezeigt werden.</p>
<p>Im Gegensatz zu Google oder Wikipedia bildet Wolfram|Alpha weniger statische Darstellungen von Informationen bzw. Wissen  ab, sondern versucht dynamische Verknüpfungen zu schaffen. Das können konkrete Ergebnisse von komplexen Rechenaufgaben sein oder statistische Vergleiche zwischen zwei Ländern. Aus didaktischer Sicht ist es ganz interessant, dass schon die Suche nach intelligenten Fragen gewisse Lerneffekte auslösen kann.</p>
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		<title>Google entdeckt die Kunst</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 14:01:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonio Anta Brink</dc:creator>
				<category><![CDATA[Edutainment]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[earth]]></category>
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		<category><![CDATA[kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Karten und Büchern erfasst Google nun auch Kunstwerke. Über Google Earth lassen sich jetzt 15 Meisterwerke aus dem Madrider Prado-Museum betrachten. Zum Beispiel die Bilder Las Meninas von Diego Velazquez oder Die drei Grazien von Peter Paul Rubens.  Eine Auflösung von annähernd 14.000 Megapixeln pro Bild, erlaubt es dem Benutzer in kleinste Details zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Karten und Büchern erfasst Google nun auch Kunstwerke. Über Google Earth lassen sich jetzt <a href="http://www.museodelprado.es/de/de/willkommen/15-meisterwerke/" title="Prado" >15 Meisterwerke</a> aus dem Madrider Prado-Museum betrachten. Zum Beispiel die Bilder <em>Las Meninas</em> von Diego Velazquez oder <em>Die drei Grazien</em> von Peter Paul Rubens.  Eine Auflösung von annähernd 14.000 Megapixeln pro Bild, erlaubt es dem Benutzer in kleinste Details zu zoomen. Damit werden mehr visiuelle Informationen abrufbar, als ein Besucher vor Ort wahrnehmen kann. Was fehlt, ist der ganzheitliche Eindruck, so wie ihn der Künstler geschaffen hat. Dafür muss man nach wie vor die Kunstwerke im Museum betrachten. Für eine spielerische Erforschung der Bilder ist dieses Angebot jedoch sicherlich nützlich.</p>
<p><img class="size-full wp-image-105 alignleft" title="las-meninas" src="http://edu-weblog.net/wp-content/uploads/2009/01/las-meninas.jpg" alt="Las Meninas" width="345" height="400" /><br />
Bild: Diego Velazquez, <em>Las Meninas</em> (1656)</p>
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		<title>Vom Orbis pictus zur Wikipedia</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 19:59:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonio Anta Brink</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<category><![CDATA[enzyklopädie]]></category>
		<category><![CDATA[multimedia]]></category>
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		<description><![CDATA[1658 erschien das Orbis sensualium picuts von Johann Amos Comenius. Es gilt nicht nur als eines der ersten Schulbücher und als Vorläufer des Comics. Durch die Verbindung von Text und Bild ist es auch die erste bebilderte Enzyklopädie.

Bild: Aus dem Orbis pictus
350 Jahre später ist die Wikipedia eine bebilderte Enzyklopädie, mit dem wohl weltweit grössten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1658 erschien das <em>Orbis sensualium picuts</em> von Johann Amos Comenius. Es gilt nicht nur als eines der ersten Schulbücher und als Vorläufer des Comics. Durch die Verbindung von Text und Bild ist es auch die erste bebilderte Enzyklopädie.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-15" title="Orbis Pictus" src="http://edu-weblog.net/wp-content/uploads/2009/01/orbis_pictus_baum.gif" alt="Orbis Pictus" width="400" height="547" /><br />
Bild: Aus dem <em>Orbis pictus</em></p>
<p>350 Jahre später ist die <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org" title="Wikipedia"  target="_blank">Wikipedia</a> eine bebilderte Enzyklopädie, mit dem wohl weltweit grössten Einfluss auf Wissen und Bildung. Es ist ein Gemeinschaftswerk von vielen Teilnehmern, die zumeist aus einer intrinsischen Motivation heraus ihre Beiträge liefern.</p>
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