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	<title>edu-weblog &#187; Open Content</title>
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	<description>Bildung und Medien</description>
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		<title>Online Orthografie trainieren</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 06:50:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonio Anta Brink</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Open Content]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Adaptivität]]></category>
		<category><![CDATA[lernplattform]]></category>
		<category><![CDATA[Lernpsychologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Lernplattform www.orthografietrainer.de bietet eine kostenlose und werbefreie Möglichkeit, die eigenen Fertigkeiten und das Gefühl für Rechtschreibung zu verbessern. Wird ein Fehler gemacht, gibt das Lernprogramm gezielt mehr Material, um entsprechende Schwächen zu beheben. Dagegen werden Inhalte, die beherrscht werden schneller durchlaufen. Das Ziel hinter diesem adaptiven e-Learning-Ansatz ist es, wissenschaftliche Daten zu sammeln, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lernplattform <a href="http://www.orthografietrainer.de" title="Orthographietrainer" >www.orthografietrainer.de</a> bietet eine kostenlose und werbefreie Möglichkeit, die eigenen Fertigkeiten und das Gefühl für Rechtschreibung zu verbessern. Wird ein Fehler gemacht, gibt das Lernprogramm gezielt mehr Material, um entsprechende Schwächen zu beheben. Dagegen werden Inhalte, die beherrscht werden schneller durchlaufen. Das Ziel hinter diesem adaptiven e-Learning-Ansatz ist es, wissenschaftliche Daten zu sammeln, um daraus eine Verbesserung des Rechtschreibunterrichts zu ermöglichen. Theoretischer Hintergrund ist die Theorie des impliziten Lernens, nach der auch ohne Beteiligung des Bewusstseins gelernt werden kann, wenn genug Aufmerksamkeit auf den Lerninhalt besteht. Im Bezug auf die Orthografie würde das bedeuten, dass weniger das Lernen der Regeln zum Erfolg führt als vielmehr die Einübung und Anwendung dieser Regeln.  Weiter lernpsychologische Überlegungen zielen auf die Verkürzung des Feedbacks nach Rechtschreibfehlern. Während beim klassischen Unterricht die Fehlerrückmeldung nach Tagen erfolgt und damit das Lernen aus Fehlern erschwert, erfolgt das Feedback beim E-Learning direkt nach der Schreibung.</p>
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		<title>Digitale Online-Bibliotheken</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 08:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonio Anta Brink</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Lernmedien]]></category>
		<category><![CDATA[Open Content]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[bibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[gemeinfrei]]></category>

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		<description><![CDATA[Digitale Online-Bibliotheken machen Inhalte aus klassischen Bibliotheken für jedermann über das Internet verfügbar. Dazu werden Bücher und andere Medien zuerst digitalisiert, dann katalogisiert und schliesslich über eine Suchfunktion abrufbar gemacht. Texte werden oft über eine Volltextsuche zugänglich gemacht. Zumeist handelt es sich dabei um gemeinfreie Inhalte (Public Domain). Hier ist eine Liste von digitalen Online-Bibliotheken:

Europeana: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Digitale Online-Bibliotheken machen Inhalte aus klassischen Bibliotheken für jedermann über das Internet verfügbar. Dazu werden Bücher und andere Medien zuerst digitalisiert, dann katalogisiert und schliesslich über eine Suchfunktion abrufbar gemacht. Texte werden oft über eine Volltextsuche zugänglich gemacht. Zumeist handelt es sich dabei um gemeinfreie Inhalte (Public Domain). Hier ist eine Liste von digitalen Online-Bibliotheken:</p>
<ul>
<li><a href="http://europeana.eu" title="Europeana" >Europeana</a>: Start 2008 mit 4 Millionen Dokumenten, 10 Millionen Dokumente bis 2010</li>
<li><a href="http://gallica.bnf.fr/" title="Gallica"  target="_blank">Gallica</a>: Start 1997, ca. 776&#8242;000 Dokumente, davon ca. 269&#8242;000 Texte (Stand Juli 2009)</li>
<li><a rel="nofollow" href="http://books.google.com/" title="books.google.com" >Google Books</a>: Start 2004, 15 Millionen Bücher sollen bis 2015 digitalisiert sein</li>
<li><a href="http://www.archive.org" title="Internet Archive" >Internet Archive</a>: Start 1996, ca. 1,5 Millionen Texte und 150 Millionen archivierte Webseiten (Stand Juli 2009)</li>
<li><a href="http://openlibrary.org/" title="Open Library" >Open Library</a>: Start 2007, ca. eine Million Bücher im Volltext abrufbar (Stand 2009)</li>
<li><a href="http://www.gutenberg.org" title="gutenberg"  target="_blank">Project Gutenberg</a>: Start 1971, ca. 30&#8242;000 Bücher (Stand 2009)</li>
<li><a href="http://search.theeuropeanlibrary.org" title="The European Library" >The European Library</a>: Start 2005, Zugang zu den Inhalten von europäischen Nationalbibliotheken</li>
<li><a href="http://www.wdl.org" title="World Digital Library" >World Digital Library</a>: Start 2009, 1190 digitale Dokumente (Stand Juli 2009)</li>
<li><a href="http://www.zeno.org" title="Zeno.org" >Zeno.org</a>: Start 2007, Deutschsprachige Volltextbibliothek mit viel Werbeanzeigen kombiniert</li>
</ul>
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		<title>Open Educational Resources</title>
		<link>http://edu-weblog.net/2009/01/open-educational-resources/</link>
		<comments>http://edu-weblog.net/2009/01/open-educational-resources/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 17:21:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonio Anta Brink</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Lernmedien]]></category>
		<category><![CDATA[Open Content]]></category>
		<category><![CDATA[OER]]></category>
		<category><![CDATA[wikiversity]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Begriff Open Educational Resources (OER) steht für frei zugängliche Lern- und Lehrmaterialien. Was ist mit freier Zugänglichkeit gemeint?

Die Nutzung ist für Lehrer und Lerner kostenlos.
Das Material kann verändert und in anderen Zusammenhängen wiederverwendet werden.
Digitale Werkzeuge und Systeme sind Open Source und haben offene Schnittstellen (vgl. Open Source Learning Management Systeme).

Ein Beispiel dafür ist die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-46 alignnone" title="Open Educational Resources" src="http://edu-weblog.net/wp-content/uploads/2009/01/oer_logo.gif" alt="Open Educational Resources" width="200" height="200" /></p>
<p>Der Begriff Open Educational Resources (OER) steht für frei zugängliche Lern- und Lehrmaterialien. Was ist mit freier Zugänglichkeit gemeint?</p>
<ul>
<li>Die Nutzung ist für Lehrer und Lerner kostenlos.</li>
<li>Das Material kann verändert und in anderen Zusammenhängen wiederverwendet werden.</li>
<li>Digitale Werkzeuge und Systeme sind Open Source und haben offene Schnittstellen (vgl. <a href="http://edu-weblog.net/2009/01/open-source-learning-management/" title="open source learning management" >Open Source Learning Management Systeme</a>).</li>
</ul>
<p>Ein Beispiel dafür ist die im Jahr 2006 gestartete <a href="http://de.wikiversity.org" title="Wikiversity" >Wikiversity</a>. Deren Aufbau und Struktur entspricht in weiten Teilen dem Schwesterprojekt Wikipedia. Der selbst gesteckte Rahmen wird so definiert:</p>
<blockquote>
<ul>
<li> Eine Ansammlung von freien, mehrsprachigen bildenden Ressourcen.</li>
<li>Ein Netzwerk von Communities, um diese Ressourcen zu schaffen und zu benutzen.</li>
<li>Eine Gruppenanstrengung, um zu lernen. Die von einem &#8220;Lehrer&#8221; geleitet werden kann oder nicht &#8211; diese Person kann ein Experte auf dem Gebiet sein oder nicht.</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Noch steckt dieses Projekt in den Anfängen. In der englischen Variante stehen bislang 9.700 Beiträge zur Verfügung (Stand Januar 2009). Auch die Werkzeuge für die Entwicklung von interaktiven Materialien, wie z. B. Tests, sind noch nicht sehr ausgereift. Dennoch kann man gespannt sein, wie sich dieses Projekt in Zukunft entwickeln wird.</p>
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