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	<title>edu-weblog &#187; Didaktik</title>
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		<title>Adaptives E-Learning</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 19:57:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonio Anta Brink</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Lernprogramm ist dann adaptiv, wenn es sich an das Vorwissen, die Informationsverarbeitungskapazität, die Lernfähigkeiten und auch an die Präferenzen des Lerners anpassen kann. Beispielsweise kann dadurch die Bearbeitungszeit für die Erreichung der Lernziele individuell viel stärker variieren, als bei anderen Lernprogrammen. Lerner mit mehr Vorwissen, bewegen sich schneller durch das Lernprogramm, weil sie nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Lernprogramm ist dann adaptiv, wenn es sich an das Vorwissen, die Informationsverarbeitungskapazität, die Lernfähigkeiten und auch an die Präferenzen des Lerners anpassen kann. Beispielsweise kann dadurch die Bearbeitungszeit für die Erreichung der Lernziele individuell viel stärker variieren, als bei anderen Lernprogrammen. Lerner mit mehr Vorwissen, bewegen sich schneller durch das Lernprogramm, weil sie nur diejenigen Inhalte präsentiert bekommen, die für sie wirklich relevant sind. Es gibt also nicht einen vorgegebenen Weg durch das Lernprogramm, sonder viele verschiedene Lernwege und Optionen. Möglich wird dies durch die Auswertung der Interaktionen des Lerners. Beispiel: Wird eine Multiple-Choice-Aufgabe richtig gelöst, werden danach andere Inhalte präsentiert, wie wenn die Aufgabe falsch beantwortet wurde. Es ist klar, dass der Entwicklungsaufwand für adaptives E-Learning sehr hoch ist. Dass sich der Aufwand dennoch lohnen kann, wird in diesem Video der <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/University_of_New_South_Wales" >University of New South Wales</a> (Sydney, Australien) geschildert.</p>
<p><object width="480" height="295" data="http://www.youtube.com/v/Srsp88IQ3cU&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Srsp88IQ3cU&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
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		<title>Kompendium Multimediales Lernen</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 10:22:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antonio Anta Brink</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
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		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit dem Kompendium Multimediales Lernen haben Prof. Helmut M. Niegemann und seine Co-Autoren ein umfangreiches Standard-Werk zum Thema E-Learning geschaffen. Dies gilt nicht nur für die Hochschulausbildung in den Fächern Erziehungswissenschaften, Informatik und Psychologie. Dies gilt auch für die praktische Arbeit von Autoren und anderen Beteiligten bei E-Learning-Projekten. Die Inhalte:

Geschichte und Grundlagen
Planung und Analyse
Formate multimedialen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem <a href="http://www.springer.com/computer/media+design/book/978-3-540-37225-7" >Kompendium Multimediales Lernen</a> haben Prof. Helmut M. Niegemann und seine Co-Autoren ein umfangreiches Standard-Werk zum Thema E-Learning geschaffen. Dies gilt nicht nur für die Hochschulausbildung in den Fächern Erziehungswissenschaften, Informatik und Psychologie. Dies gilt auch für die praktische Arbeit von Autoren und anderen Beteiligten bei E-Learning-Projekten. Die Inhalte:</p>
<ul>
<li>Geschichte und Grundlagen</li>
<li>Planung und Analyse</li>
<li>Formate multimedialen Lernens</li>
<li>Contentstrukturierung</li>
<li>Multimedia-Design</li>
<li>Interaktionsdesign</li>
<li>Motivationsdesign</li>
<li>Qualitätssicherung</li>
<li>Technische Umsetzung</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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